Was ist uns eigentlich wirklich wichtig? Was macht uns glücklich? Für was stehen wir am Morgen auf?
Ich möchte mitreden können, woher mein Essen kommt.
Und man muss es auch einfach ein bisschen locker nehmen.
Am liebsten erfinde ich.
Wir leben im besten Haus der Welt.
Ich hatte ein Gefühl von Ferien.
Ich verstehe nur die Hälfte, weil alles einfach wirklich schön aussieht.
Beim Gitarrespielen vergesse ich die Welt und mich selbst.
Ich habe Autos sehr gerne.
Jeder baute seine Schlafkapsel so aus, wie er wollte.
Ich freue mich, dass ich den Menschen diese Freude machen darf.
Ich habe den Wagen immer wieder gefilmt, es war irgendwie traumhaft.
Ich koche wirklich gerne, probiere neue Lebensmittel und Rezepte aus.
Ich liebe Improvisation, nicht nach Rezept zu kochen, spontan zu entscheiden.
Nachhaltigkeit so zu betreiben ist unglaublich cool, weil es so einfach ist.
Die scheiss Bananen sind alle anders krumm und alle haben gelacht.
Ich träume von Permakulturgärten und Trockenmauern in den Schweizer Alpen.
Es ist die totale Konzentration, ich bin komplett im Hier und Jetzt.
Das ist doch spannend, wenn man sich ändern kann.
Das Ergebnis ist ästhetisch und kulinarisch ein Schlaraffenland.
Du kannst ausgeglichen sein, ohne alles unter Kontrolle zu haben.
Beim Treffen können wir uns gegenseitig über Produkte austauschen.
In sieben Jahren bin ich noch nie ungern zur Arbeit gekommen.
Der zwölfstündige Zug nach Lappland war die unglaublichste Reiseerfahrung.
Ein Pflanzenbeet und Cupcakes sind beides Produkte für das Auge.
Mir macht das Abfallsammeln sogar Spass.
Es macht Freude, wenn jemand ohne besonderen Grund freundlich ist.
Das Gelände ist ein Paradies für alle Sinne.
Ich brauche Sinn und gleichzeitig auch mega viel Unsinn
Wenn ich bei meinem Tee bin, bin ich zufrieden.
Beim Gehen passiert alles unmittelbar und ungeplant.
Du bist so bei den Menschen, du denkst an nichts anderes.
Ist die Suppe oder die Architektur mein Ikigai, oder beides?
Ich kann auch mal locker einige Stunden mit einem Hinterrad verbringen.
Wenn du all den Konsum nicht mitmachst, hast du Freiheit.
Es ist eine Erleichterung, sich selbst versorgen zu können.
An einem warmen Abend sieht man dort viele Leute sitzen.
Man muss den Garten gernhaben, damit die Sachen gut kommen.
Wir wollten den Anlass ein bisschen zelebrieren.
Manchmal übernachten Leute sogar auf den Booten.
Sie haben Freude, bei etwas Neuem dabei sein zu dürfen.
Du hast einen ganz kleinen Ausschnitt der Welt vor dir.
Meine Ferien wurden mit ihr massiv verlängert.
Ich habe mir Unabhängigkeit und Spontanität geschenkt.
Also, was ist für mich Lebensqualität? Gehen.
Es macht Spass, zusammen an einer grösseren Sache zu arbeiten.
Wir schauen im Schrebergarten biertrinkend dem Stau zu.
Es ist cool, ein eigenes Produkt zu haben.
Die Berge sind unsere wunderschöne Kirche.
Ich bin ganz glücklich, dass es in der Nähe unserer Wohnung Bücherkisten gibt.
Diese Verbundenheit mit der Geschichte macht mich glücklich.
Das Gefühl einer guten Tat erleichterte mir den Abschied.
Es ist mir aufgefallen, wie wichtig Geräusche und Gerüche sind.
In der Küche brauche ich keine Sterne, ich habe sie am Himmel.
Es ist eine Riesenfreude, wenn ein Unternehmen zum Fliegen kommt.
Bei so vielen schreienden Karateka bekommst du Gänsehaut.
Wenn sich manchmal Zweifel einschleichen, lade ich liebe Menschen ein.
Dann bist du ganz lebendig.
Ich komme eigentlich immer für wenig Geld an gute Sachen.
Auf dem Trampolin kann ich fliegen.
Und da fährt einer durch die Schweiz und hat noch nicht einmal eine Landkarte. Cool, oder?
Hier gibt es noch Freiraum, etwas Neues zu schaffen.
Im 100 Grad heissen Sand garte unser Essen, während wir ins Meer schwimmen gingen.
Ich hatte Lust, einmal etwas richtig Radikales zu tun.
Das ist gesünder, kein Cholesterin, und erst noch viel billiger.
Ich stellte mir vor, dass mein Vogel wahrscheinlich unter ihnen war.
Ich bin auf dem Landweg von Kreuzlingen nach Mumbai gereist.
Wir wollten den Gästen ein paar hübsche Ansichten bieten.
Befestigen wir Hängematten unter der Hardbrücke?
Und als Pizzaiol*a bist du auch stolz auf die Tomatensauce.
Billy geniesst nun das Leben, sie hat begonnen zu spielen.
Plötzlich sind sieben Pferde neben dir am Feuer.
Die Arbeit mit den Händen liebe ich einfach.
Es wird abwechslungsreicher gekocht, die Eltern sind entlastet.
Es war unglaublich motivierend, wie konstruktiv die Diskussionen waren.
Wald hast du im Herz und im Bauch.
Huhn und Mensch freuten sich über den Frühling.
Mit Soya the Cow kann ich mich kreativ ausleben.
Politisches und Privates, Systemisches und Individuelles, das trenne ich nicht mehr.
In einer solchen Nachbarschaft sparst du Zeit und Geld.
Es macht mir besonders Freude, weil ich ihn vor dem Untergang gerettet habe.
Sie sitzen einfach da und lassen sich besonnen.
So kann man öfter mal früher Feierabend machen.
Aus mir könnte Erde werden, aus der Blumen spriessen?
Alle anderen finden die alte Kasse toll.
Mit einer solchen Knutschkugel möchte ich auch einmal verreisen.
Die Lust am Lernen stehen im Zentrum.
Du hast ja mein T-Shirt an!
Ich fühle mich frei, die Person zu sein, die ich bin.
Ich fand es schöner, gemütlich quer durch Paris zu laufen.
Heute pilgern Leute aus ganz Europa an, um die Halle zu sehen.
Ich habe langeTelefongespräche mit meinem Vater geführt.
Sie hat mich gelehrt Zeit für mich zu investieren.
Ich finde Mathematik wunderschön.
Das ist das Wichtigste für mich, das ist mein Glück.
Ich habe die Freiheit, von dem zu leben, was ich gerne mache
Ich habe so viele coole Menschen kennengelernt.
Man könnte von einem perfekten Mietshaus sprechen.
Wenn ich bei den Linsen auf dem Feld bin, geht es mir gut.
In meiner Erinnerung waren diese Spaziergänge das Schönste.
Ich wollte schon länger mehr zu den grossen Herausforderungen beitragen.
Ich war nicht müde, auch mein Geist war hellwach.
Wenn ein Projekt ins Rollen kommt, macht uns das glücklich.
Teil von einem Projekt mit globaler Dimension zu sein ist für mich sehr schön.
Sonne, Regen, das Leben und seine Entwicklung
Es ist ein super Gefühl, auf deinem eigenen Velo Strom zu produzieren.
Glaubwürdigkeit ist untrennbar mit einem guten Leben verbunden.
Es war mir eine Freude, den Kleidern ein neues Leben zu geben.
Ist die Zeit auf der Alp für mich nun Ferien oder Arbeit?
Ich glaube, ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Ich habe so mehr von der Stadt kennengelernt als in all den Jahren vorher.
In der Sonne sitzen statt parkieren.
Man hat die Räume schön eingerichtet.
Wenn ich schlechte Stimmung habe, komme ich ins Brocki.
Und ich merkte, dass ich es eigentlich für mich mache.
An einem so schönen Nachmittag könnten wir ja zusammen essen.
Zu sehen, wie es einer anderen Person hilft, macht mich glücklich.
Wir möchten eine schöne Vielfalt mit unterschiedlichen Beeten bekommen.
So kommen wir auch nicht in den Stress, wenn die Börse crasht.
Daraus gibt es dann etwas Kostbares, das man nicht kaufen könnte.
Unter der alten Eiche lausche ich dem Blätterrauschen.
Das Suchen nach einer gemeinsamen besten Lösung macht meine Tätigkeit so spannend.
Wörter begeistern mich.
Es sind gute Produkte zu einem fairen Preis.
Ich wartete weniger als eine Minute.
Wir singen dann a capella im Duett.
Meine Idylle ist mit den Händen zu arbeiten, alleine, ohne Musik.
Er strahlte über das ganze Gesicht und zeigte mir das Buch.
Es ist für uns beide spannend, die andere Kultur kennenzulernen.
Eine bunte Beige handgestrickter Abwaschlappen ist ein wunderbarer Anblick.
Gemeinsamkeiten finden macht sehr viel Spass.
Mensch und Natur zu verbinden macht mich so glücklich.
Beim Giessen schaue ich ja die Blumen an.
Durch den Kontakt mit ihm gehe ich authentischer auf Menschen zu.
Sie haben mir vertraut und ich ihnen.
Die Salsa essen wir ja fast jeden Tag.
Es gab ein Geburtstagsfest, gratis Kaffee und ein Velokino.
Ich möchte gegen die Resignation angehen, weder enttäuscht noch verängstigt leben.
Ich habe meine Berufung schon als kleines Kind gefunden.
Einschränkung bei den Zutaten macht einen viel kreativer.
Ich habe tatsächlich etwas geschmeckt, es war etwas mit Honig!
Was der Briefträger wohl gedacht hat, dass ich so viel schöne Post bekomme?
Um ehrlich zu sein habe ich mich zuerst gekrümmt vor Lachen.
Die Energie des Films ist auf die Zuschauer*innen übergeschwappt.
Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge auf dem Acker.
Ich fühle mich jetzt schon wie daheim im Quartier.
Es ist einfach ein gutes Gefühl, ein einzigartiges Velo zu besitzen.
So ein tolles Feedback kannten wir in unseren vorherigen Berufen nicht.
Das macht mich schon leicht euphorisch, ich finde das genial.
Jetzt mache ich etwas Nützliches in meinem Beruf.