Wo können wir uns zusammentun? Kollektiv wirksam sein? Zusammen statt alleine?
Wir müssen immer neue Student*innen ins Boot holen.
Das sind öffentliche Wohnzimmer und Orte für Menschen.
Das ist meine Familie neben der Familie.
Das verdanken wir den Menschen, die vor uns dafür gekämpft haben.
Zum Glück hilft mir einer meiner Söhne bei den Finanzen.
Dass das mal ein Vorhang war, wissen nur meine Freundin und ich.
Wir sprechen die persönlichen Konflikte an, die sich mit der Klimakrise ergeben.
Die Verkäuferin hat mir ein genähtes Stoffsäckli geschenkt.
Wir arbeiten digital mit Hochschulen aus Asien und Europa zusammen.
Freunde, Familie, eine Stiftung für Flüchtlinge und das Sozialamt wissen davon.
Das mit meinem Sohn zu machen, das war ganz besonders.
Auch in anderen Ämtern waren die Türen offen.
Es braucht beides, Demonstrationen und Politik.
Immer öfters bringen mir Foodsaver-Freunde etwas von ihren Abholungen und nehmen von uns etwas mit.
Die ganzen 800 Stunden Arbeit in der Food-Coop werden von Freiwilligen gemacht.
Nein nein, das machen wir zusammen beim Znüni.
Ich bin zufrieden, wenn sich mein Umfeld aufrütteln lässt.
Unsere Gäste sind Teil des Lebens dieser Strasse.
Hier kommt auch die Migrantin mit ihrem Kind vorbei.
Zum Jäten kommen oft ein paar Kolleginnen und Kollegen.
Nach dem Lesen gibt sie die Bücher einem anderen Buschauffeur.
Unsere Klasse hat sich mit unserer Lehrerin für den Aktionstag gemeldet.
Diese Art von Beziehung zwischen den Menschen hat uns im Dorf näher zusammengebracht.
Wir sind mit Gott und miteinander unterwegs.
Dass einmal eine Freundschaft entstehen würde, hätte ich nie gedacht.
Wer hier arbeitet oder Stammgast ist, gehört auch zur Familie.
Vielleicht endet die Tradition ja nicht mit mir.
Die Verantwortung für Verhütung sollte bei beiden liegen.
Verkaufst du nicht deine Seele, wenn du mit der Gegenseite zusammenarbeitest?
Wir sind wie eine Familie, arbeiten zusammen an einer Orgel.
Von mir aus könnten sie den Pingpong-Tisch gerne benutzen.
Wir wollen zusammen mit Schulklassen auf dem Areal gärtnern.
An vielen Tagen spazieren wir zu zweit.
Die Polizisten fanden das sinnvoll und sind weggefahren.
Eine Food-Coop besteht typischerweise aus WGs, Familien, aber auch Einzelhaushalten.
Heute bin ich bei den Klimagrosseltern aktiv.
Eigentlich müssten einfach A und B und C zusammen reden.
Schuhgestell gegen Übersetzung: der Deal war sofort abgemacht.
Auf dem Hof treffe ich auf faszinierende Persönlichkeiten und Geschichten.
Unter dem Haus kuscheln sie sich zusammen.
Die Einwohner haben ein Gemüsebeet angelegt und Stühle hingestellt.
Bei uns wohnen auch Hühner, Kaninchen, Pferde und Ziegen.
Der Huebhof ist ein Gemeinschaftsprojekt.
Wenn viele diese Werte mittragen, wird es möglich.
Dann mache ich ein Teelein genau für diesen Moment und diese Person.
Studierte Leute, gescheite, intelligente, und auch weise Leute.
Ich fand schnell Kompliz*innen.
Dann geniessen alle Gärtner*innen zusammen das Essen.
Die Leute auf der Strasse brauchen nur einen Anlass, um stehen zu bleiben.
Es braucht eine echte Beziehung, damit es der kranken Person wohl ist.
Ich wusste immer, ich möchte in einer Gemeinschaft leben.
Die Parkplätze waren alle ein Ort zum Vorbeikommen.
Wir sind an die Uni gereist, um von unseren Peers zu lernen.
Sie suchten nach Ideen, wie man das Quartier beleben könnte.
Wenn man es schafft zu teilen, wird es meistens gut.
Die Beamtin war so nett, ich hätte sie am liebsten zu einem Kaffee eingeladen.
Meine Tochter und ich haben ein Quintal Tomaten durch die Maschine gequetscht.
Eine Frauenwoche, das ist doch etwas zum runden Geburtstag.
Ich setze mich dafür ein, dass Gegner*innen miteinander reden.
Heute sind es fast 2000 Seniorinnen, die den Fall mittragen.
Die Leute tauschten sich über Pflanzen und Quartierleben aus.
Wir wollten schon länger zusammen ein Unternehmen gründen.
Es ist ein buntes Netzwerk von Expert*innen.
Das ist eine Frage des Willens, der Vernetzung, und der Logistik.
Der Kontrolleur meinte, er könnte auch einfach weitergehen.
Dann lernt man sich vielleicht kennen und gegenseitig respektieren.
Wer mehr weiss, teilt seine Erfahrungen mit denen, die noch nicht so weit sind.
Auch die Beziehungen zwischen uns Nachbarinnen haben sich verändert.
Wir sind wie eine kleine Kommune.
Wieso ist mir wohler mit Leuten mit einer Beeinträchtigung?
Man lernt Leute von einer anderen Seite kennen.
Wir verbinden Personen in unterschiedlichen Lebensrealitäten.
Ich bedankte mich und legte ein Zehnernötli in die Spendenkasse.
Dass ein Muslim eine Christin so etwas fragt, ist nicht selbstverständlich
Die meisten finden’s super, vor allem die Kunden.
Alle Einwohner*innen können platzieren, wo die Stadt in 20 Jahren stehen soll.
Ihr seid unsere Engel.
Zum Starten braucht nur einen Standort, Strom und ein paar Freiwillige.
Es braucht sehr viel Austausch über die Abteilungen hinaus.
Manchmal nehme ich meine bürgerlichen Friends aus der Schusslinie.
Der Speichär verbindet, er gehört allen.
Endlich 150 Leute, die so verrückt sind wie ich.
Wir haben zehn bis zwanzig Helfer*innen pro Standort.
In der Waldschule sind wir eine wunderbare Gemeinschaft.
Wenn wir nach aussen für eine sozialere Welt arbeiten, müssen wir das auch intern leben.
Ein Jahr später sind schon fünftausend mitgefahren.
Wie schön ist ein Spaziergang, wenn man noch mit Nachbarn reden kann.
Es geht darum, dass wir Menschen unseren Raum wieder selbst gestalten.
Wir haben zusammen mit den Schüler*innen das erste Projekt ausgearbeitet.
Zwei Stunden stand dieser Mann mit zwei grossen Säcken vor der Tür.
So gibt es Raum für den gemeinsamen Abschied.
Wir haben etwa 50 Gross-WGs oder Zusammenschlüsse von Kleinhaushalten.
Ich vermittle zwischen all diesen Interessen.
Eine kleine Intervention und die Nachbarschaft organisiert sich.
Die geretteten Lebensmittel verteilten wir im Bekanntenkreis.
So haben wir das Artivismus-Grüppli gegründet.
Ein junger Freund half mir, das alte Teil zu flicken.
Wir wollen eine Gemeinschaft aufbauen, in der wir anders miteinander umgehen.
An einer Familienkonferenz haben wir die Essensgeschichte besprochen.
Es braucht mindestens fünf Leute, dass das Kino funktioniert.
Der Rest wird mit Nachbarn getauscht und an die Gäste verschenkt.
Wenn sie nicht bei der Polizei wären, würden sie vielleicht sogar mitmachen.
Ich bringe die Leute aus dem Quartier zusammen.
So trägst du als Landwirt*in das Risiko nicht mehr ganz allein.
Wir wollen Menschen einbinden, die sonst nicht abstimmen dürfen.
Ich habe mich selten so geborgen und aufgehoben gefühlt.
Füreinander da sein beim wöchentlichen Quarkdeckel-Abwaschen.
Wir sangen alle zusammen, we all live in a yellow submarine.
Die Klimastreikbewegung war für mich die Rettung, wie ein Ventil.
Sie sind zusammen mit den Migrant*innen auf den Feldern.
Die Lehrer kommen freiwillig, die Schüler kommen freiwillig.
Ich verbringe viel Zeit mit jungen Mathematikern.
Und dann wurde das praktisch unisono angenommen, einfach so.
Taichi erlaubt meinen Mitbewohnern, mich näher kennen zu lernen.