Wo können wir uns zusammentun? Kollektiv wirksam sein? Zusammen statt alleine?
Der Speichär verbindet, er gehört allen.
Wie schön ist ein Spaziergang, wenn man noch mit Nachbarn reden kann.
In der Waldschule sind wir eine wunderbare Gemeinschaft.
Wer mehr weiss, teilt seine Erfahrungen mit denen, die noch nicht so weit sind.
Das verdanken wir den Menschen, die vor uns dafür gekämpft haben.
Die Parkplätze waren alle ein Ort zum Vorbeikommen.
Die Polizisten fanden das sinnvoll und sind weggefahren.
So trägst du als Landwirt*in das Risiko nicht mehr ganz allein.
Unsere Gäste sind Teil des Lebens dieser Strasse.
Dass ein Muslim eine Christin so etwas fragt, ist nicht selbstverständlich
Füreinander da sein beim wöchentlichen Quarkdeckel-Abwaschen.
Wenn wir nach aussen für eine sozialere Welt arbeiten, müssen wir das auch intern leben.
Man lernt Leute von einer anderen Seite kennen.
Wir müssen immer neue Student*innen ins Boot holen.
Dann geniessen alle Gärtner*innen zusammen das Essen.
Wieso ist mir wohler mit Leuten mit einer Beeinträchtigung?
Heute bin ich bei den Klimagrosseltern aktiv.
Eigentlich müssten einfach A und B und C zusammen reden.
Ich habe mich selten so geborgen und aufgehoben gefühlt.
Wenn sie nicht bei der Polizei wären, würden sie vielleicht sogar mitmachen.
Auch in anderen Ämtern waren die Türen offen.
Sie suchten nach Ideen, wie man das Quartier beleben könnte.
Es braucht beides, Demonstrationen und Politik.
Die Lehrer kommen freiwillig, die Schüler kommen freiwillig.
Es braucht sehr viel Austausch über die Abteilungen hinaus.
Dann mache ich ein Teelein genau für diesen Moment und diese Person.
Zum Jäten kommen oft ein paar Kolleginnen und Kollegen.
Eine Frauenwoche, das ist doch etwas zum runden Geburtstag.
Auf dem Hof treffe ich auf faszinierende Persönlichkeiten und Geschichten.
Die geretteten Lebensmittel verteilten wir im Bekanntenkreis.
Und dann wurde das praktisch unisono angenommen, einfach so.
Wenn viele diese Werte mittragen, wird es möglich.
Der Huebhof ist ein Gemeinschaftsprojekt.
Wir sind an die Uni gereist, um von unseren Peers zu lernen.
Ein Jahr später sind schon fünftausend mitgefahren.
Das mit meinem Sohn zu machen, das war ganz besonders.
Das ist eine Frage des Willens, der Vernetzung, und der Logistik.
Ich bringe die Leute aus dem Quartier zusammen.
Manchmal nehme ich meine bürgerlichen Friends aus der Schusslinie.
Immer öfters bringen mir Foodsaver-Freunde etwas von ihren Abholungen und nehmen von uns etwas mit.
Unsere Klasse hat sich mit unserer Lehrerin für den Aktionstag gemeldet.
Ein junger Freund half mir, das alte Teil zu flicken.
Wir sind mit Gott und miteinander unterwegs.
Dass das mal ein Vorhang war, wissen nur meine Freundin und ich.
An vielen Tagen spazieren wir zu zweit.
Es braucht mindestens fünf Leute, dass das Kino funktioniert.
Nach dem Lesen gibt sie die Bücher einem anderen Buschauffeur.
Wir wollen Menschen einbinden, die sonst nicht abstimmen dürfen.
Meine Tochter und ich haben ein Quintal Tomaten durch die Maschine gequetscht.
Wir haben etwa 50 Gross-WGs oder Zusammenschlüsse von Kleinhaushalten.
Zum Starten braucht nur einen Standort, Strom und ein paar Freiwillige.
Es geht darum, dass wir Menschen unseren Raum wieder selbst gestalten.
Wir sprechen die persönlichen Konflikte an, die sich mit der Klimakrise ergeben.
Unter dem Haus kuscheln sie sich zusammen.
Von mir aus könnten sie den Pingpong-Tisch gerne benutzen.
Die ganzen 800 Stunden Arbeit in der Food-Coop werden von Freiwilligen gemacht.
Ihr seid unsere Engel.
Wir arbeiten digital mit Hochschulen aus Asien und Europa zusammen.
Es braucht eine echte Beziehung, damit es der kranken Person wohl ist.
Auch die Beziehungen zwischen uns Nachbarinnen haben sich verändert.
Die meisten finden’s super, vor allem die Kunden.
Ich vermittle zwischen all diesen Interessen.
Es ist ein buntes Netzwerk von Expert*innen.
Wir verbinden Personen in unterschiedlichen Lebensrealitäten.
Freunde, Familie, eine Stiftung für Flüchtlinge und das Sozialamt wissen davon.
Wenn man es schafft zu teilen, wird es meistens gut.
Dass einmal eine Freundschaft entstehen würde, hätte ich nie gedacht.
Eine Food-Coop besteht typischerweise aus WGs, Familien, aber auch Einzelhaushalten.
Wir wollten schon länger zusammen ein Unternehmen gründen.
Ich bin zufrieden, wenn sich mein Umfeld aufrütteln lässt.
Alle Einwohner*innen können platzieren, wo die Stadt in 20 Jahren stehen soll.
Das ist meine Familie neben der Familie.
Wir haben zusammen mit den Schüler*innen das erste Projekt ausgearbeitet.
Ich wusste immer, ich möchte in einer Gemeinschaft leben.
Ich setze mich dafür ein, dass Gegner*innen miteinander reden.
Vielleicht endet die Tradition ja nicht mit mir.
Der Kontrolleur meinte, er könnte auch einfach weitergehen.
So gibt es Raum für den gemeinsamen Abschied.
Wer hier arbeitet oder Stammgast ist, gehört auch zur Familie.
Eine kleine Intervention und die Nachbarschaft organisiert sich.
Wir wollen eine Gemeinschaft aufbauen, in der wir anders miteinander umgehen.
Ich bedankte mich und legte ein Zehnernötli in die Spendenkasse.
Sie sind zusammen mit den Migrant*innen auf den Feldern.
Dann lernt man sich vielleicht kennen und gegenseitig respektieren.
Nein nein, das machen wir zusammen beim Znüni.
Die Verkäuferin hat mir ein genähtes Stoffsäckli geschenkt.
Wir wollen zusammen mit Schulklassen auf dem Areal gärtnern.
So haben wir das Artivismus-Grüppli gegründet.
Die Verantwortung für Verhütung sollte bei beiden liegen.
Ich verbringe viel Zeit mit jungen Mathematikern.
Der Rest wird mit Nachbarn getauscht und an die Gäste verschenkt.
Endlich 150 Leute, die so verrückt sind wie ich.
Diese Art von Beziehung zwischen den Menschen hat uns im Dorf näher zusammengebracht.
Die Einwohner haben ein Gemüsebeet angelegt und Stühle hingestellt.
Studierte Leute, gescheite, intelligente, und auch weise Leute.
Wir sangen alle zusammen, we all live in a yellow submarine.
Verkaufst du nicht deine Seele, wenn du mit der Gegenseite zusammenarbeitest?
Wir sind wie eine Familie, arbeiten zusammen an einer Orgel.
Wir sind wie eine kleine Kommune.
Taichi erlaubt meinen Mitbewohnern, mich näher kennen zu lernen.
Bei uns wohnen auch Hühner, Kaninchen, Pferde und Ziegen.
Die Leute tauschten sich über Pflanzen und Quartierleben aus.
Wir haben zehn bis zwanzig Helfer*innen pro Standort.
Das sind öffentliche Wohnzimmer und Orte für Menschen.
Die Leute auf der Strasse brauchen nur einen Anlass, um stehen zu bleiben.
Hier kommt auch die Migrantin mit ihrem Kind vorbei.
Die Beamtin war so nett, ich hätte sie am liebsten zu einem Kaffee eingeladen.
Die Klimastreikbewegung war für mich die Rettung, wie ein Ventil.
An einer Familienkonferenz haben wir die Essensgeschichte besprochen.
Ich fand schnell Kompliz*innen.
Heute sind es fast 2000 Seniorinnen, die den Fall mittragen.
Zwei Stunden stand dieser Mann mit zwei grossen Säcken vor der Tür.
Zum Glück hilft mir einer meiner Söhne bei den Finanzen.