Was kann jetzt und hier verbessert werden? Wie sind wir wirksam? Welche guten Ideen setzen wir um?
Wir knüpfen mit pflanzenbasiertem Essen an alte Traditionen an.
Das erste elektrische Kursschiff wurde im letzten Sommer feierlich eingeweiht.
Für einen Tag nutzen Menschen einen Parkplatz für etwas komplett anderes.
Mir ist wichtig, dass sie einen Jahresabschluss ohne Angst anschauen.
Ich kaufe nur, was ich mit den Händen tragen kann.
Ich habe diese Blumen gesät, weil sie den Bienen und mir so gut gefallen.
Er holt alte Velos aus der Mulde und baut neue wieder zusammen.
Meine Arbeit hatte zum Ziel, dass Kinder mehr Eisen aufnehmen.
Wir holen das Essen ab, welches sie sonst wegwerfen würden.
Die Bauern legen die überschüssigen Produkte neben das Feld.
Eine abgesagte Exkursion wurde digital inszeniert.
Deshalb heisst diese Landwirtschaftsform auch solidarisch.
Sie wünschen sich jedes Jahr Flickgutscheine auf Weihnachten.
Abgebrochene Billardstöcke sind ganz praktisch?
Wir möchten mehr Aufmerksamkeit für Greenwashing im öffentlichen Raum.
Ich habe nun fünf Hunde, alle von der Strasse.
Im ersten Jahr wurden bereits weit über hundert Insektenarten gezählt.
Wir bringen Produzenten und Konsumenten näher zusammen.
Ich unternahm einen Flick-Versuch in einem Repair-Café.
So machte ich halt etwas Neues aus dem alten Schränklein.
Die Anzüge meines Mannes hatten nun ein neues Leben vor sich.
Wir haben über hundert Kühlschränke in vierzehn Kantonen.
Wir bauen einen Platz eins zu eins aus Pflanzen nach.
Food-Sharing und Containern ist für mich etwa ein 40-Prozent-Pensum.
Wir sensibilisieren Menschen für Materialien.
Wie wäre es, Strassenwischen zur Trendsportart zu erklären?
Fast zweihundert Menschen waren beim Karatetreffen Gasshuku dabei.
Es kam der Wunsch auf, dass man sich gegenseitig Dinge beibringt.
Wir wollen die Kompostbestattung in der Schweiz einführen.
Der Einsatz an der Hochschule ist mir am wichtigsten.
Unser Parkplatz ist ein Treffpunkt für alle.
Die Leute machen die alten Wägeli wieder einsatzbereit.
Wenn ich etwas brauche, gehe ich oft zuerst ins Brockenhaus.
Jeder einzelnen Mitarbeiterin schenkte sie eine handgemachte Maske.
Zunehmend wird Food Waste als Ressource entdeckt.
Im grossen Stil Öl- und Gasheizungen durch nachhaltige Systeme ersetzen.
In der Permakultur arbeiten die Tiere auf dem Hof mit, genau wie die Menschen.
So können auch Leute mit wenig Budget nachhaltig neue Kleider bekommen.
Man könnte das Leben ganz anders anschauen.
Den Grossteil der Fasnachtschüechli verschenken wir.
Grosszügig sein ist eine Cash Cow, mein Herr!
Wir lassen den Kunden offen, wie viel sie bezahlen.
Die Hanfschälanlage sieht aus wie eine Raketenabschussstation.
Food-Coops können eine echte Alternative zu den Supermärkten sein.
Jede Woche liefert Grassrooted gerettetes Biogemüse.
Wir wollen Studierende motivieren, auf Flugreisen zu verzichten.
Hier habe ich übrigens grad schon eine dicke Biene gesehen.
Wir möchten nur so viele Hühner, wie es das Nährstoffangebot auf dem Hof zulässt.
Naturallohn, diese Art der Wirtschaft fasziniert mich.
Das Ziel ist etwas zu bauen, das mindestens 20-30 Jahre hält.
Das Smartphone funktioniert nach der Reperatur perfekt.
Ein paar von uns hatten die Idee, einen Selbstbedienungsladen zu machen.
Wir organisierten zwanzig Slow Safaris in der ganzen Schweiz.
Ich koordinierte Telefondienst und Hilfeleistungen.
Die Miniklasse-Geschichten sind auf meiner Seite für alle zugänglich.
Beim Entsorgen komme ich nicht selten mit mehr Material nach Hause.
Du möchtest in den Ferien um 6 Uhr morgens Rüebli schälen?
Einmal pro Woche arbeite ich als Freiwillige auf dem Hof mit.
Ohne Werbekosten können wir tolle Lebensmittel zu guten Preisen verkaufen.
Wir glauben, dass das Kind deswegen so früh schon sitzen konnte.
Seit zwei Jahren bauen wir an der Uni eine Green-Lab-Gruppe auf.
Das Quartier entwickelt Ideen und stimmt darüber ab.
Ich fand raus, dass sie freiwillige Helfer suchen.
Beim Klima verstehen wir uns als Wachhund.
Man kann einen Parkplatz reservieren, für alles, ausser für ein Auto.
Wir wollen mit dem Geld etwas Gutes bewirken.
Allein in diesem Jahr sind einige neue Lebenshöfe entstanden.
Ich habe mir ein eigenes Wurmhotel für meine Wohnung gebaut.
Ich möchte meine Fähigkeiten als Mathematiker für Wichtiges verwenden.
Ich erledige neunzig Prozent der Maleraufträge mit Veloanhänger.
Wir konnten eine Woche lang gratis Schulvorstelllungen anbieten.
Wer kann schon von sich sagen, er habe einmal einen Bahnhof gebaut?
Ich archiviere, was Menschen in hundert Jahren noch brauchen können.
Wir nehmen aus den Abfallcontainern noch gute Lebensmittel.
Es ist noch immer richtig währschaftes Handwerk.
Dazu nutzte ich vorwiegend Stoff aus getragener Kleidung.
Bibliotheken nivellieren gesellschaftliche Unterschiede.
Wir sind keine traditionelle Schule.
Aber sonst mische ich mich überall ein.
Unser Kino können wir aufstellen, wo wir wollen.
Sie sollen anhand der antiken Welt die heutige Welt verstehen.
Wann immer es Fleisch gab, verwerteten wir alles, was ein Tier uns gab.
Es geht mir immer darum, etwas zu verbessern.
Staat, Wirtschaft und NGOs anerkannten den Handlungsbedarf.
Eine Regenrinne auf dem Dach sollte das Wasser sammeln.
Aus geretteten Bananen wurde ein wirtschaftlich rentabler Kreislauf.
Ich habe ein Haus gebaut mit Material aus Abbruchhäusern.
Plastikfrei zu leben lässt mich nicht mehr los.
Ich bin ein Ideenvulkan.
Ich bin jedes Jahr als Hüttenwart auf einer Alp.
In den bepflanzten Rabatten halten sich mehr Tierchen auf.
Ich musste mich bereit erklären, dass man sich bei mir beklagen durfte!
Bei uns stapeln sich überall Materialien und warten auf Weiterverwendung.
Wir geben gleich viel aus, aber kaufen dafür viel mehr aus der Region.
Ich bin Generalisten-Aktivist.
Vier Parteien machen bei der Bestellgemeinschaft mit.
Wenn einmal etwas beschlossen ist, hast du bei der Stadt einen Riesenhebel.
Die Leute können rund um die Uhr Lebensmittel holen und bringen.
Unser Ratatouille ist selbstgemacht, vom Samen bis auf den Teller.
Heute haben wir das erste Mal unser Kaffeevelo ausprobiert.
Ich nehme mein ganzes Leben mit und übernehme die Pferde-Farm.
Wir verteilen die Milchprodukte jede Woche an die Abonnent*innen.
Letztes Jahr fing ich an Tee anzubauen.
Wir präsentierten den Rektor*innen Vorschläge für eine nachhaltige Mensa.
Mit Geschichten können wir eine Beziehung zu Pflanzen ermöglichen.
Auch als kleine Geschenke sind sie rundherum begehrt.
So viele Touristen schauten uns begeistert zu.
So muss nichts geleimt werden, das ist auch ökologischer.
Ich mag Linsen sehr und wollte sie selber anbauen.
Jetzt will ich die Verpflegung an Festivals verändern.
Für Schmetterlinge sind das Oasen im Asphalt.
Mit diesen Dingen wollen wir uns selbst versorgen können.
Im Quartier Wipkingen experimentieren wir mit einem partizipativen Budget.
Wir wollen eine intakte Dorfstruktur mitten in einer Stadt.
Ein Bücherregal im leeren Eingangsbereich der alten Post!
Sie möchte zwischen den parkierten Autos Wildstauden anpflanzen.
Mit dem Boot-Teilen lösen wir das Problem der knappen Standplätze.
Aufwand und Belastung des Samenleiterventils sind minimal.
Mit unserem Tauschsystem haben wir das spielerisch umgesetzt,
Die Gruppe erarbeitet ein Bildungsangebot im Bereich der Gemeingüter.
Das Bananentrocknen ist auch ressourcentechnisch sinnvoll.
Auf unserer Webseite kann man die Lasten-Velos ausleihen.
Wir entschieden uns für eine Lenkungsabgabe auf Flugreisen.