Was kann jetzt und hier verbessert werden? Wie sind wir wirksam? Welche guten Ideen setzen wir um?
Wir entschieden uns für eine Lenkungsabgabe auf Flugreisen.
Ich bin Generalisten-Aktivist.
Grosszügig sein ist eine Cash Cow, mein Herr!
Zunehmend wird Food Waste als Ressource entdeckt.
Plastikfrei zu leben lässt mich nicht mehr los.
Wir konnten eine Woche lang gratis Schulvorstelllungen anbieten.
Wir knüpfen mit pflanzenbasiertem Essen an alte Traditionen an.
Wir wollen eine intakte Dorfstruktur mitten in einer Stadt.
Einmal pro Woche arbeite ich als Freiwillige auf dem Hof mit.
Sie wünschen sich jedes Jahr Flickgutscheine auf Weihnachten.
Ich habe ein Haus gebaut mit Material aus Abbruchhäusern.
Unser Kino können wir aufstellen, wo wir wollen.
Unser Parkplatz ist ein Treffpunkt für alle.
Wir möchten nur so viele Hühner, wie es das Nährstoffangebot auf dem Hof zulässt.
Wir glauben, dass das Kind deswegen so früh schon sitzen konnte.
Ich mag Linsen sehr und wollte sie selber anbauen.
Für Schmetterlinge sind das Oasen im Asphalt.
Ich kaufe nur, was ich mit den Händen tragen kann.
Mit diesen Dingen wollen wir uns selbst versorgen können.
Im Quartier Wipkingen experimentieren wir mit einem partizipativen Budget.
Für einen Tag nutzen Menschen einen Parkplatz für etwas komplett anderes.
Jede Woche liefert Grassrooted gerettetes Biogemüse.
Dazu nutzte ich vorwiegend Stoff aus getragener Kleidung.
Es geht mir immer darum, etwas zu verbessern.
Die Gruppe erarbeitet ein Bildungsangebot im Bereich der Gemeingüter.
Wir wollen Studierende motivieren, auf Flugreisen zu verzichten.
Ich nehme mein ganzes Leben mit und übernehme die Pferde-Farm.
Er holt alte Velos aus der Mulde und baut neue wieder zusammen.
Food-Sharing und Containern ist für mich etwa ein 40-Prozent-Pensum.
Wann immer es Fleisch gab, verwerteten wir alles, was ein Tier uns gab.
Wir bauen einen Platz eins zu eins aus Pflanzen nach.
Ohne Werbekosten können wir tolle Lebensmittel zu guten Preisen verkaufen.
Hier habe ich übrigens grad schon eine dicke Biene gesehen.
Wir holen das Essen ab, welches sie sonst wegwerfen würden.
Ein Bücherregal im leeren Eingangsbereich der alten Post!
Letztes Jahr fing ich an Tee anzubauen.
Staat, Wirtschaft und NGOs anerkannten den Handlungsbedarf.
Man könnte das Leben ganz anders anschauen.
Ich erledige neunzig Prozent der Maleraufträge mit Veloanhänger.
Beim Klima verstehen wir uns als Wachhund.
Die Miniklasse-Geschichten sind auf meiner Seite für alle zugänglich.
Wie wäre es, Strassenwischen zur Trendsportart zu erklären?
Eine abgesagte Exkursion wurde digital inszeniert.
Aufwand und Belastung des Samenleiterventils sind minimal.
Wir wollen mit dem Geld etwas Gutes bewirken.
Deshalb heisst diese Landwirtschaftsform auch solidarisch.
Die Leute machen die alten Wägeli wieder einsatzbereit.
Bibliotheken nivellieren gesellschaftliche Unterschiede.
Ich bin jedes Jahr als Hüttenwart auf einer Alp.
Wir möchten mehr Aufmerksamkeit für Greenwashing im öffentlichen Raum.
In der Permakultur arbeiten die Tiere auf dem Hof mit, genau wie die Menschen.
Wir organisierten zwanzig Slow Safaris in der ganzen Schweiz.
Ich musste mich bereit erklären, dass man sich bei mir beklagen durfte!
Mit unserem Tauschsystem haben wir das spielerisch umgesetzt,
Mir ist wichtig, dass sie einen Jahresabschluss ohne Angst anschauen.
Die Anzüge meines Mannes hatten nun ein neues Leben vor sich.
Meine Arbeit hatte zum Ziel, dass Kinder mehr Eisen aufnehmen.
Eine Regenrinne auf dem Dach sollte das Wasser sammeln.
Der Einsatz an der Hochschule ist mir am wichtigsten.
Auf unserer Webseite kann man die Lasten-Velos ausleihen.
Unser Ratatouille ist selbstgemacht, vom Samen bis auf den Teller.
Wir nehmen aus den Abfallcontainern noch gute Lebensmittel.
Das Ziel ist etwas zu bauen, das mindestens 20-30 Jahre hält.
Wer kann schon von sich sagen, er habe einmal einen Bahnhof gebaut?
Das Quartier entwickelt Ideen und stimmt darüber ab.
Sie sollen anhand der antiken Welt die heutige Welt verstehen.
Food-Coops können eine echte Alternative zu den Supermärkten sein.
Wenn einmal etwas beschlossen ist, hast du bei der Stadt einen Riesenhebel.
Das erste elektrische Kursschiff wurde im letzten Sommer feierlich eingeweiht.
Ich habe nun fünf Hunde, alle von der Strasse.
Wir haben über hundert Kühlschränke in vierzehn Kantonen.
Jeder einzelnen Mitarbeiterin schenkte sie eine handgemachte Maske.
Die Bauern legen die überschüssigen Produkte neben das Feld.
Wir geben gleich viel aus, aber kaufen dafür viel mehr aus der Region.
Ich habe diese Blumen gesät, weil sie den Bienen und mir so gut gefallen.
Seit zwei Jahren bauen wir an der Uni eine Green-Lab-Gruppe auf.
Man kann einen Parkplatz reservieren, für alles, ausser für ein Auto.
Das Bananentrocknen ist auch ressourcentechnisch sinnvoll.
Die Leute können rund um die Uhr Lebensmittel holen und bringen.
Ich unternahm einen Flick-Versuch in einem Repair-Café.
Wir bringen Produzenten und Konsumenten näher zusammen.
Jetzt will ich die Verpflegung an Festivals verändern.
Wir sind keine traditionelle Schule.
Die Hanfschälanlage sieht aus wie eine Raketenabschussstation.
Allein in diesem Jahr sind einige neue Lebenshöfe entstanden.
Ich koordinierte Telefondienst und Hilfeleistungen.
Es ist noch immer richtig währschaftes Handwerk.
Im grossen Stil Öl- und Gasheizungen durch nachhaltige Systeme ersetzen.
Ich habe mir ein eigenes Wurmhotel für meine Wohnung gebaut.
Mit dem Boot-Teilen lösen wir das Problem der knappen Standplätze.
Du möchtest in den Ferien um 6 Uhr morgens Rüebli schälen?
Aus geretteten Bananen wurde ein wirtschaftlich rentabler Kreislauf.
Naturallohn, diese Art der Wirtschaft fasziniert mich.
Auch als kleine Geschenke sind sie rundherum begehrt.
Vier Parteien machen bei der Bestellgemeinschaft mit.
Ich möchte meine Fähigkeiten als Mathematiker für Wichtiges verwenden.
Ich archiviere, was Menschen in hundert Jahren noch brauchen können.
Es kam der Wunsch auf, dass man sich gegenseitig Dinge beibringt.
Ich bin ein Ideenvulkan.
Wir lassen den Kunden offen, wie viel sie bezahlen.
In den bepflanzten Rabatten halten sich mehr Tierchen auf.
So können auch Leute mit wenig Budget nachhaltig neue Kleider bekommen.
Im ersten Jahr wurden bereits weit über hundert Insektenarten gezählt.
Den Grossteil der Fasnachtschüechli verschenken wir.
Fast zweihundert Menschen waren beim Karatetreffen Gasshuku dabei.
Das Smartphone funktioniert nach der Reperatur perfekt.
Beim Entsorgen komme ich nicht selten mit mehr Material nach Hause.
Wenn ich etwas brauche, gehe ich oft zuerst ins Brockenhaus.
So muss nichts geleimt werden, das ist auch ökologischer.
Wir sensibilisieren Menschen für Materialien.
Wir wollen die Kompostbestattung in der Schweiz einführen.
Mit Geschichten können wir eine Beziehung zu Pflanzen ermöglichen.
Sie möchte zwischen den parkierten Autos Wildstauden anpflanzen.
Ein paar von uns hatten die Idee, einen Selbstbedienungsladen zu machen.
Ich fand raus, dass sie freiwillige Helfer suchen.
Wir präsentierten den Rektor*innen Vorschläge für eine nachhaltige Mensa.
So viele Touristen schauten uns begeistert zu.
Abgebrochene Billardstöcke sind ganz praktisch?
Aber sonst mische ich mich überall ein.
Wir verteilen die Milchprodukte jede Woche an die Abonnent*innen.
Heute haben wir das erste Mal unser Kaffeevelo ausprobiert.